Es gibt einen Begriff, der mich begleitet, seit ich Politik mache. Das heisst, genau genommen begleitet er mich schon länger. Man könnte sagen: Er packte mich in meiner Jugend und führte mich in die Politik. Es ist der Begriff der Emanzipation. Und so ist für mich in diesen Tagen, wo ich mit grosser Freude die Arbeit als Regierungspräsidentin des Kantons Zürich aufgenommen habe, der Moment gekommen für eine kleine Würdigung dieses Begriffs, der für mich und meinen politischen Weg so wichtig ist.
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Muslimische Schlüsselpersonen stärken!
Meine Politik ist klar: Als offene und diverse Gesellschaft wollen wir jenen Menschen den Rücken stärken, die mit uns zusammen diese offene Gesellschaft leben und gestalten wollen. Eine Gesellschaft, die Platz für verschiedenste Lebensentwürfe bietet. Auch darum starten wir ein Projekt zur Weiterbildung von muslimischen Schlüsselpersonen im Kanton Zürich.
Züri-Löwinnen reden mit
Frauen sind in Zürcher Gemeindeexekutiven krass untervertreten. Sie besetzen nur gerade jeden vierten Sitz. Zusammen mit der Frauenzentrale Zürich lanciere ich darum die Kampagne «Züri-Löwinnen». Nach dem Vorbild von «Helvetia ruft» ermuntern wir Frauen zur Kandidatur. Frauen müssen mitentscheiden.
Ein Loblied aufs Teamwork
Die hervorragende Bilanz droht im aktuellen Strom der Nachrichten fast etwas unterzugehen: Den Zürcher Gemeinden geht es sehr gut, und die Bevölkerung ist zufrieden.
Auf dem Rasen gegen Rassismus
Heute – am internationalen Tag gegen Rassismus – spielt YB in Trikots mit Anti-Diskriminierungsbotschaften gegen den FCZ. Auch der FC Winterthur engagiert sich seit langem für Integration, Toleranz und gegen Diskriminierung. Im Kampf für das solidarische Miteinander sind wir auf Vorbilder angewiesen – die beiden Clubs zeigen, wie das geht.
Reden und reden lassen
Wie trägt man politische Auseinandersetzungen aus? Idealerweise mit Grosszügigkeit, Toleranz und Intelligenz. Eine Zeitung zeigte jüngst, wie das geht.






