Langsam wird’s kühl: Der Sommer ist zu Ende und damit auch die Serie der sogenannten «Speed Dating»-Anlässe. Einwohnerinnen und Einwohner können dabei ein persönliches Kurzgespräch mit Behördenmitgliedern und in diesem Fall auch mit mir führen. Der direkte Austausch mit der Bevölkerung und den Gemeinden ist mir wichtig. Eine offene und demokratische Gesellschaft muss sich darum bemühen, dass alle Menschen Zugang zu Informationen haben und sich als Teil der Gesellschaft ernstgenommen fühlen. Deshalb habe ich das Thema «Teilhabe» zum Schwerpunkt meines Präsidialjahres gemacht. Welche Erfahrungen ich mit den Speed Datings gemacht habe, erzähle ich im nachstehenden Interview, das die Projektleiterin Romy Guntlisbergen mit mir geführt hat.
Push
Ein Piks für die Gemeinschaft
Heute ist Feiertag. Wir feiern unsere Gemeinschaft – und das, was diese Gemeinschaft ausmacht: dass wir uns alle ein bisschen mitverantwortlich fühlen. Was Mitverantwortung-Tragen in diesem Sommer konkret meint, lässt sich in einem Wort sagen: Impfen! Lassen Sie sich impfen, wenn Sie können! Es tut kaum weh, ist gratis und erleichtert das Leben.
Trauen Sie sich!
Heute endet ein – erneut – aussergewöhnliches Schuljahr. Zum zweiten Mal stand ein Schuljahr im Zeichen der Pandemie. Für die Jugendlichen bedeutet Corona Verzicht, Einschränkung und Entbehrung. Umso mehr möchte ich ihnen für ihre Solidarität und ihr Durchhalten danken – mit ein paar Gedanken zum letzten Schultag.
Zusammenleben – aber richtig
Der Kanton Zürich hat ein Tandemprojekt gestartet: lokale Freiwillige unterstützen geflüchtete Menschen, an ihrem Wohnort anzukommen.
Gelebtes Miteinander
Der erste digitale Stammtisch und das erste Flüchtlingsparlament: zwei Premieren, die direkt nichts miteinander zu tun haben. Indirekt aber schon – und das nicht nur, weil mich beide freuen.
Der Weg aus der Sackgasse
Die Verhandlungen zwischen der Schweiz und der EU über das Rahmenabkommen sind festgefahren. Was wir jetzt brauchen? Politische Kreativität, historisches Gedächtnis – und eine Fortsetzung der Verhandlungen! Diese abzubrechen, wäre der grösstmögliche Fehler.






