In den USA lässt sich aktuell live mitverfolgen, wie der amtierende Präsident die Institutionen und Infrastruktur des Staats zerlegt – mit absehbar verheerenden Folgen. Der Vorgang müsste uns eigentlich Mahnung und Warnung sein. Doch die Anti-Staat-Rhetorik ist und bleibt auch bei uns in Mode. Umso wichtiger ist es, früh und mit Nachdruck gegenzusteuern.
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Wir brauchen Verbündete!
Der Zustand der politischen Welt bereitet Sorgen. Umso wichtiger ist es, unsere Demokratie zu schützen und zu pflegen. Diese stärkt erstens unsere Widerstandkraft. Und bietet uns zweitens die Möglichkeit, um auf die Herausforderungen wirkungsvoll zu reagieren: mit einem Ja zu Europa! Europa macht uns stark!
Nehmen wir unsere Kinder ernst!
Damit eine Gesellschaft funktioniert, müssen sich ihre Mitglieder ernst- und wahrgenommen fühlen. Und doch fühlen sich gerade Kinder und Jugendliche oft nicht gehört. Dass sich das ändert, ist im Interesse der gesamten Gesellschaft! Ein grosser und wichtiger Schritt in diese Richtung ist das Bestreben unserer Direktion der Justiz und des Innern, im Kanton Zürich eine kinderfreundliche Justiz aufzubauen.
Wir werden Menschen bald mit Geld in die Schweiz locken
Wenn sich die Bevölkerungszahlen von Südkorea so weiterentwickeln wie bisher, wird das Land in 100 Jahren ausgestorben sein. Was das uns angeht? Ziemlich viel. Die Stadt Zürich schliesst erste Kindergärten. Auch wir gehen der Entvölkerung entgegen. Die Schweiz wird Migranten bald nicht mehr abwehren, sondern mit Geld anlocken.
Wir müssen Veränderung wollen
Demokratien sind und bleiben stark, wenn sie vom Volk, also von den Demokratinnen und Demokraten, geschützt und verteidigt werden. Im dritten Teil meines Blogs interessiert mich daher – mit Blick auf die aktuelle Demokratiekrise – die Frage: Was können wir, was kann der Einzelne, die Einzelne tun?
Mehr Demokratie wagen!
Ich habe in Teil 1 meines Blogs die aktuelle Demokratiekrise in eine Reihe mit früheren solchen Krisen gestellt. Ich halte Geschichtsbewusstsein gerade im gegenwärtigen Umfeld für wichtig: Der Blick zurück hilft uns, die Aktualität einzuordnen. Und er zeigt auf, wie wir frühere Krisen überwunden haben. Darum geht es mir in Teil 2.






