Wenn sich die Bevölkerungszahlen von Südkorea so weiterentwickeln wie bisher, wird das Land in 100 Jahren ausgestorben sein. Was das uns angeht? Ziemlich viel. Die Stadt Zürich schliesst erste Kindergärten. Auch wir gehen der Entvölkerung entgegen. Die Schweiz wird Migranten bald nicht mehr abwehren, sondern mit Geld anlocken.
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Wir müssen Veränderung wollen
Demokratien sind und bleiben stark, wenn sie vom Volk, also von den Demokratinnen und Demokraten, geschützt und verteidigt werden. Im dritten Teil meines Blogs interessiert mich daher – mit Blick auf die aktuelle Demokratiekrise – die Frage: Was können wir, was kann der Einzelne, die Einzelne tun?
Mehr Demokratie wagen!
Ich habe in Teil 1 meines Blogs die aktuelle Demokratiekrise in eine Reihe mit früheren solchen Krisen gestellt. Ich halte Geschichtsbewusstsein gerade im gegenwärtigen Umfeld für wichtig: Der Blick zurück hilft uns, die Aktualität einzuordnen. Und er zeigt auf, wie wir frühere Krisen überwunden haben. Darum geht es mir in Teil 2.
Eine Krise – aber kein Absturz
Der Zustand der Welt macht Sorgen. Vieles, was uns als gesichert und gefestigt erschien, ist ins Rutschen geraten. Wir befinden uns in einer weltweiten Demokratiekrise. Aber was heisst «Demokratiekrise»? Weil Austausch und Diskussion gerade in schwierigen Zeiten so wichtig sind, habe ich ein paar Gedanken aufgeschrieben. Hier folgt Teil 1.
SRG und Sparen – die Geschichte vom Sack und vom Esel
Es ist ein verrücktes Schauspiel, das in der Schweiz gerade abläuft. Aus allen Richtungen schlagen sie auf den Sack ein. Der Sack, das ist die SRG. Das Problem ist aber der Esel. Er bekommt nichts ab und schaut belustigt zu. Der Esel ist die bürgerliche Sparallianz.
Eine Alternative für ein friedliches Zusammenleben
In der Zürcher Religionslandschaft trägt sich Historisches zu. Die grossen Player auf dem Platz unterstützen die kleinen – und schaffen Raum für ein friedliches Zusammenleben. Warum ich überzeugt bin, dass wir hier Geschichte schreiben.






